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Social Media Revenue powered by TradeDoubler

TradeDoubler launchte TD Social: Mit diesem neuen Service haben Publisher die Möglichkeit, direkt aus Ihrem TradeDoubler-Account heraus Produkte auf Twitter und Facebook zu empfehlen.

Publisher haben hierzu Zugriff auf die attraktivsten Affiliateprogramme bei TradeDoubler. Werbetreibende sollen gleichzeitig von der Wirksamkeit des Empfehlungsmarketings profitieren. Für Publisher bereitet TD Social den Weg, über Social Media generierten Content effizient und einfach zu monetarisieren.

Über ein einmaliges Login können Tweets und Kommentare für Facebook erstellt und versendet werden. Nachrichtentexte und Kurz-URLs für den Einsatz auf Twitter und Facebook werden generiert. Das Tracking der Tweets und Facebook-Kommentare erfolgt ebenfalls automatisch.

„Soziale Netzwerke entwickeln sich immer stärker zu unentbehrlichen Business Tools“, begründet Deutschlandgeschäftsführer Torben Heimann die Notwendigkeit des Tools. „Mit dem Launch von TD Social möchte TradeDoubler dieser Entwicklung Rechnung tragen und seinen Partnern eine federführende und einfache Lösung bieten.“ Das Affiliate-Netzwerk arbeite bereits an der Entwicklung weiterer Features, um diese Lösung zukünftig über das gesamte Angebotsspektrum nutzen zu können.

Hier gehts zum Social Media Tool von TradeDoubler

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Ist der gute Journalismus am Ende…

… oder doch nicht?

Sie erinnern sich an den Artikel «Paid-Content vs. Free-Content…». Da habe ich die einzelnen Modelle erklärt und einander gegenübergestellt. Seit gut 10 Jahren gibt es ein Magazin, das sich auch mit diesem Problem kürzlich auseinandergesetzt hat, wie ich vernommen habe. Dazu später aber mehr.

Man hat sich überlegt den Online Content gleichzeitig mit dem Offline Content (dem Magazin) erscheinen zu lassen und dafür kostenpflichtig zu machen. Gleichzeitig hat man verschiedene Modelle angekuckt und ist bis heute (wie ich vernommen habe) zu keinem Modell gekommen, dass den selben Inhalt online verkaufen lässt.

Was hat man gemacht?

Um weder das eine noch das andere zu tun und den Online-Leser dennoch auffangen zu können, hat man sich einer Tugend bemächtigt – der Geduld. Man lässt den Onliner also nicht im Regen stehen sondern gibt ihm mit einer gewissen Verzögerung die Möglichkeit den selben Inhalt des Magazins auch online beziehen zu können.

Das Modell scheint soweit zu funktionieren und man schützt den Journalismus einerseits und behält sich die Option offen in Zukunft den Inhalt dennoch käuflich zu erwerben auf der anderen Seite.

Das Resulat lässt sich meines Erachtens wirklich sehen. Brandeins.de hat es geschafft den guten Journalismus  – ich rede nicht vom Copy-Paste-Journalismus für die breite Masse, sondern die Qualität für Nischen- und Specialinterest Themen und Communities – zu wahren und aufzubauen. Seit 1999 erscheint das Magazin jeden Monat am Kiosk und kann mit 2-4 Wochen Verzögerung auch online bezogen werden. Die Artikel bieten viel Hintergrund und einen qualifizierten Wortschatz mit viel Witz und Engagement.

Meiner Meinung nach sollte sich Paid-Content auf Spezial- und Nischenthemen fokussieren und diesen kontinuierlich ausbauen. Damit schafft man Mehrwert, für welchen der Leser bereits ist zu zahlen. Damit sichert und schafft man Arbeitsplätze und bindet den Leser an sich. Das ist schlussendlich das was wirklich zählt – treue, zufriedene Kunden, die es kaum erwarten können mehr zu erfahren.