Posted on 1 Kommentar

HTML Emailmarketing Problem #1

Natürlich ist HTML ein weit verbreiteter Standard. Dennoch sollte man diesen auch richtig einsetzen. Das ist heute Adrom passiert, als die Herrschaften mich zur DMEXCO nach Köln einladen wollten.

Das habe ich gesehen auf den ersten Blick:

HTML Email Versagen

Was ist passiert?

Nun, mein Outlook lädt automatisch mal keine Bilder oder sonstige Geschichten herunter. Da bin ich 100%ig nicht der einzige Emailempfänger, der diese Einstellung standardmässig hinterlegt hat. Das Hauptproblem ist nicht, dass die Bilder nicht heruntergeladen werden und damit nicht angezeigt werden können. Der Haken liegt darin, dass ausser dem Bild rein gar keine Informationen angezeigt werden, da es sich bei dieser Email nur um ein Bild handelt mit einem Link drauf.

Eigentlich ist das ja schade. Hätte man doch zusätzlich wenigstens noch einen klaren Link einfügen können wie „wenn Sie diese Email nicht richtig lesen können, sehen Sie sich diese im Browser an“ oder so. Damit hätte man die meisten Leser wohl nicht verloren. Es ist natürlich auch klar, dass die Zielgruppe, welchen diesen Newsletter empfängt in der Regel die Einstellungen manuell umgeht um trotzdem den Inhalt hübsch zu sehen. Dennoch mein Rat hier, Alternativen bieten!

So hätte es aussehen sollen:

HTML Email wie es aussehen sollte

So nun viel Erfolg auf der DMEXCO und beim Emailmarketing.

Posted on 2 Kommentare

Facebook-Marketing am Social Hub

Jens Wiese und Julian Schweizer eröffnen den Social Hub
Jens Wiese und Julian Schweizer eröffnen den Social Hub

Julian Schweizer – Swiss Online Publishing – organisiert zum dritten Mal den Social Hub. Heute spricht Jens Wiese von allfacebook.deüber Facebook Tracking und KPIs.

Warum KPI’s?

  • Wissen war es dann auch erfolgreich was ich auf Facebook und anderen Social Media Kanälen gemacht habe?
  • Analog der SMART-Methode sind für Facebook im Speziellen Spezifisch, Messbar und Terminierbar relevant.

5 Kernbereiche der KPI

  • Reichtweite (Fans, Subscriptions, Mentions)
  • Interaktion (Likes, Comments, Shares)
  • Einfluss (Unterhaltung im Vergleich zum Mitbewerber)
  • ROI (Conersions, Life Time Value, Support Kosten, Cost per Fan)
  • Intern (Personalaufwand, Posts pro Tag, Budget)

Es gilt grundsätzlich sich bei den KPI’s seinem Knowhow zu orientieren. Heisst je tiefer das Verständnis von Social Media bereits ist, desto spezifischer soll man die KPIs definieren.

Der „digitale Schwanzvergleich“ der Anzahl Likes ist nicht wirklich zu gebrauchen. Klar, je mehr Fans man hat, desto grösser ist die Reichweite (Reichweite (Unique User)  Impressions (Anzahl Aufrufe Total). Doch das ist eben nur die halbe Wahrheit. Schliesslich sollten es echte Fans sein. Viel wichtiger ist die Kennziffer CPF (Cost per Fan). Gemäss Facebook scheinen maximal 16% der eigenen Fans zu sehen was man postet. Dies funktioniert durch einen Filter den Facebook vorgeschaltet hat um Spam zu reduzieren.

Feedback Rate auf Facebook
Feedback Rate auf Facebook

Viel wichtiger ist daher das Engagement – auch Feedback-Rate {(Likes + Comments) * 100 / Impressions} genannt.

Likes ≠ Fans ≠ Multiplikatoren

Dies ist essentiell wichtig. Denn die Likes sind einfach und schnell gemacht. Fans kann man auch noch schnell generieren (viele Tools bereits im Web die Services dazu kommerziell anbieten). Wichtig ist daher die Optimierung der Multiplikatoren. Ein Multiplikator ist jemand, der Informationen konsumiert, verarbeitet und weiterverbreitet. Diese Menschen sind Meinungsbilder und die richtigen Fans. Sie sind aber auch eher kritisch und teilen gerne gleichzeitig wenn sie etwas super finden, aber auch wenn etwas nicht so toll ist.

Interaktion pro Woche auf Facebook kategorisiert nach Likes pro Page
Interaktion pro Woche auf Facebook kategorisiert nach Likes pro Page

Gewinnspiele (Demografie der Fans berücksichtigen)

Bei Gewinnspielen ist es immer wichtig die richtige Zielgruppe anzusprechen – wen wunderts. Kleines Beispiel von Jens Wiese ist die Reiseindustrie. Man könnte bspw. ein iPhone verlosen. Dabei verfälsche ich aber die Demografie der Kampagne und der Page, weil jeder mitmachen wird um ein iPhone zu gewinnen. Dabei sollte ein Reiseunternehmen eine Reise verlosen. So wird die Fanseite nicht verfälscht.

Facebook Insights für Domains

Man kann damit die Facebook Statistiken in die eigene Seite integrieren. Hier kann man heraus finden wie wertvoll ein Like-Button auf der eigenen Webseite denn wirklich ist. Dies ist eine Alternative oder besser gesagt Zusatzoption zu Google Analytics.

Mitbewerberbeobachtung

Ein kostenloses Tool dazu gibt es auf allfacebookstats.de. 5 Mitbewerber können kostenlos überwacht werden.

Danke für den coolen Social Hub. Wird sicher nicht der letzte gewesen sein.

Gruss

Mein Batch am Social Hub
Joels Batch am Social Hub - fancy

Kleiner Nachtrag: Die Social Hub Präsentation vom 10. Mai 2012

Posted on Schreib einen Kommentar

360 Grad Performance Marketing

Ich stelle immer wieder fest, dass viele Anbieter wie Agenturen oder Websites sich mit dem Schlüsselbegriff „Performance Marketing“ schmücken und es eigentlich gar nicht sind.

Erst einmal aber zu den Ursprüngen von Performance Marketing. Angefangen hat man im Online Marketing mit den Werbebannern in den zahlreichen Formaten die mittlerweile zum IAB Standard wurden. Das ist allgemein bekannt. Das Bezahlmodell seit anno domini war und ist in vielen Teilen nach wie vor der TKP (engl. CPM = Cost per Mille) wobei man für 1000 Werbemittelviews einen Preis x zahlt. Mit fortschreitenden Möglichkeiten – vorallem im Trackingbereich – können mehr und genauere Informationen gemessen werden. So etablierten sich der CPC (engl. Cost per Click, auch PPC: Pay per Click) und daraus der CPA (Cost per Action bestehend aus CPO; Cost per Order und CPL; Cost per Lead).

Man weiss heute also wieviel Marketinggeld ich pro Verkauf oder pro neuen Besucher auf der Seite und so weiter investiere. Die Liste ist lang an Kennzahlen. Das ist aber eigentlich nicht das heutige Thema.

Das heutige Thema nennt sich 360 Grad Performance Marketing. Dass zum Marketing immer zwei gehören scheinen nach wie vor viele Anbieter – speziell im Email-Marketing-Sekor – nicht begriffen zu haben. Es gehört ein Anbieter und ein Abnehmer zum Performance Marketing. Genauer gesagt gehören eigentlich drei Parteien dazu.

  1. Der Anbieter des Werbeplatzes (sei es Ad Space, Emailliste oder was auch immer)
  2. Der Auftraggeber, also der Werbekunde, der eine Aktivität möglichst effizient und effektiv ausnützen möchte
  3. und der Endverbraucher, also der Besucher der Webseite oder im besseren Fall sogar dann der  Käufer
Performance Marketing
Performance Marketing

Wir haben also die drei Parteien die im 360 Grad Performance Marketing relevant sind. Ohne diese geht es nicht. Es sei denn man betreibt das Performance Marketing intern ohne externen Einfluss. Aber das ist wie gesagt nicht das Thema.

Warum kann man die wenigsten Performance-Agenturen/Anbieter auf Performance testen?

Habt ihr euch auch schon mal gewundert, dass die wenigsten Agenturen/Anbieter sich testen lassen auf ihre Listen-, Werbeplatz- und Performancequalität? Finde ich schon sehr komisch. Schliesslich stellen ein Performancegenerator dar. Denn darum geht es doch bei Performance Marketing, oder nicht? Warum kann ich denn Email-Listen vorgängig nicht mit einer kleineren Gruppe testen um zu sehen, ob die Email-Adressen auch etwas taugen? Und zwar so, dass das Risiko nicht bei mir sondern beim Performance-Anbieter liegt.

Antwort: Erstens, weil das Risiko zu gross ist, als schlechte Liste/Werbeplatz wahrgenommen zu werden (das ist der versteckte Grund) und zweitens weil man meistens zu kurzfristig statt langfristig denkt. Alle Anbieter, die sich bereit erklären Produkte und Kampagnen auszuprobieren, erfahren so mehr über ihre Liste/Werbeplatz. Das müsste doch eigentlich im Interesse jedes Anbieters liegen. Denn so könnte er seinen Werbeetat (seine Kernkompetenz) besser strukturieren, kennen lernen und vermarkten. Das wäre richtiges Performance Marketing. Ausserdem drückt er gleichzeitig auch aus, ich habe nichts zu verbergen und bin bereit mit dir zu testen und dich dahin zu bringen, wo du hin willst. Und wenn es nicht funktioniert, weiss man schlussendlich wenigstens etwas Neues über sich und seinen Service. Und das kann ja nichts Schlechtes sein. Denn die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht – auch nicht im Performance Marketing.

Performance bedeutet, dass eine Aktion ausgelöst wurde. Das heisst, mindestens ein Besucher müsste auf die Webseite gekommen sein, um weitest entfernt von Performance sprechen zu können. Eine faire und ehrliche Performance wäre allerdings ein Kauf eines Produktes oder eine Registrierung (also ein Lead). Man entschädigt also die Agentur/Anbieter von Performance Marketing mit einer Provision pro Verkauf oder generiertem Lead.

Teures Beispiel: Grundsätzlich eignet sich Emailmarketing hervorragend für Neukundengewinnung und allerlei andere nette Spielereien den Markt bearbeiten zu können. Gleiches gilt für Werbeplatzbuchungen auf Publikumsportalen wie NZZ.ch, Bild.de und so weiter. Das Ziel solcher Portale ist Reichweite. Hier geht es um Information und Präsentation – nicht um Performance – zumindest in den meisten Fällen. Wenn ihr also für 40 CHF (Monatspreis bei nzz.ch Run of Site) TKP Werbeplatz bucht, dann kann das ganz schnell teuer oder ineffizient werden. Bei der NZZ genieriet man damit nämlich lediglich 250’000 Werbemitteleinblendungen. Bei einer branchendurchschnittlichen Klickrate auf IAB Werbemittel von 0.35% (das ist schon ziemlich hoch) resultieren dabei rund 875 Besucher auf der Webseite. Bei einer geschätzten Conversionrate von 1% resultieren daraus rund 9 Bestellungen und rechnet man diese mit einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 80 CHF hat man gerade mal 700 CHF Umsatz realisiert. Zuvor aber rund 10’000 CHF Kosten generiert. Nicht wirklich ein rentables Geschäft.

Besonders Email-Marketing Anbieter bieten möglichst immer ihre Listen auf TKP Basis an. Man kann ja meistens Millionen von Adressen auf einmal anschreiben. Über die Qualität herrscht meistens Stillschweigen. Aus gutem Grund? Hoffentlich nicht. Bei Email-Listen ist es immer ratsam zu testen. Wenn irgendwie möglich auf CPO oder CPL. Geht das nicht, dann sind viele bereit ein Hybrid-Modell einzugehen. Heisst, man bastelt sich aus zwei oder mehreren Vergütungsmodellen ein neues zusammen. Beispielsweise eine Fixpauschale von 1000 CHF + 10% Provision pro Verkauf. Oder CPC von 1 CHF + TKP im tiefen Bereich (5-8 CHF). Performance hat also immer mehre Seiten.

Fazit:

Liebe Werbekunden, schaut euch also genau an was mit Performance gemeint ist. Schlussendlich zählt für euch nämlich das was bestellt vor allem bezahlt wurde, abzüglich aller Kosten. Womit wir beim ROI wären. Rechnet die Geschichte also genau durch. Ebenfalls ein wichtiges Kriterium finde ich das Testing. Versucht mit eurer Agentur oder Werbeplatzanbieter einen Test zu lancieren in welchen der Anbieter/Agentur auch Einfluss nehmen kann. So könnt ihr einen neuen Partner vorgängig testen, ohne gleich Millionen in die Hände nehmen zu müssen und dann mit Schrecken fest zu stellen, dass es nichts gebracht hat.

Posted on Schreib einen Kommentar

Deutschland: Onlinewerbung überholt Zeitungen

Nun ist es endlich soweit: Onlinewerbung überholt Zeitungen!

In Deutschland ist der Online-Werbemarkt vergangenes Jahr um insgesamt 26 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro gewachsen. Erstmalig hat Internetwerbung mit 19,2 Prozent die Gattung Zeitungen (19 Prozent) überholt und sich als zweitstärkstes Werbemedium im Gesamtwerbemarkt positioniert.
Dies geht aus einer Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) hervor. Am stärksten profitiert hat die klassische Online-Werbung. Mit einer Zuwachsrate von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr hat sie 2010 zum ersten Mal die 3-Milliarden-Euro-Grenze überschritten. Auf Platz zwei liegt die Suchwortvermarktung mit Werbeinvestitionen (1,9 Milliarden Euro, + 15 Prozent), gefolgt von Affiliate-Netzwerken (339 Millionen Euro, + 10 Prozent). Für 2011 prognostiziert der OVK ein weiteres Wachstum der Online-Werbung von 16 Prozent auf über 6 Milliarden Euro Bruttowerbevolumen.
Auch in der Schweiz legt der Online-Werbemarkt stetig zu. Im Jahr 2010 betrug er gemäss Media Focus über 450 Millionen Franken gegenüber 360 Millionen im Jahr 2009. Experten schätzen, dass der Online-Gesamtmarkts im laufenden Jahr um rund 18 Prozent wachsen wird.

Quelle: werbewoche.ch

Posted on Schreib einen Kommentar

Neues von der Internet World München

Die Internet World bietet vielerlei Eindrücke. Klar für jemanden der bereits über 10 Jahre im Internet unterwegs ist, mag dies vielleicht etwas langweilig sein, aber man findet doch immer wieder interessante Aspekte. Refresher und Aha-Momente gehören also zum Messealltag. Schön wenn man ab und zu mal wieder etwas hört, das in Vergessenheit geraten ist, aber eigentlich ganz schön viel Power hätte.

Beispiel gefällig?

  • SEO Details: Genaue Beachtung bei der Optimierung von Keywords auf Singular und Plural. Was sucht der User wirklich? Verwendet ihr eigentlich Google Trends und Insights regelmässig um eure Pages zu optimieren? ich nicht, sollte es aber tun.
  • eCommerce: Was gibt es doch nicht alles für schöne Widgets und Tools um ein Produkt noch anmächlicher und anders darzustellen als dies der Mitbewerber tut? Wie wärs mit Video oder speziellen Animationen?
  • Social Media: Wie geht man eigentlich mit Bad-Publicity im Internet um? Was gilt es dabei zu beachten?
  • Crowd-Sourcing: Was ist das eigentlich und was kann es? Kann eine Community so mobilisiert werden, dass Sie meine Markenbildung komplett übernimmt und ein solches Vertrauen generiert, dass die Endkonsumenten dann auch davon überzeugt sind? Kostet es im Endeffekt mehr als einen Marketingprofi zu beauftragen etwas zu entwerfen oder ist gerade die Publicity um eine Geschichte oder ein Projekt unbezahlbar?
  • bist du ein Onliner? Wenn du folgende Fragen mit Ja beantworten kannst, gehörst du ganz sicher dazu:
  • Morges Emails auf dem Smartphone lesen
  • Emails vor dem Frühstück noch am Computer beantworten.
  • ins Büro fahren und die News des Tages via iPad oder iPhone checken
  • den ganzen Tag online im Büro und alle Connections etc prüfen um auf dem laufenden zu sein?
  • Abends ins Bett gehen und noch schnell die Stati der Freunde auf Facebook auschecken um zu sehen wer sich heute mal wieder rasiert hat und welcher Kollege gerade eine Neue Freundin hat.

Viele weitere Eindrücken folgen noch.

Ich bin mal gespannt was sich daraus alles entwickeln lässt und wie sich diese Ideen und Eindrücke dann in den Alltag integrieren lassen.

Grüsse von der Internet World 2010 München

Posted on Schreib einen Kommentar

Meine Erwartungen an die Internet World

Meine Erwartungen an die Internet World 2010 in München waren eigentlich sehr hoch. Ich dachte der Online Markt Deutschland sei dem jenigen der Schweiz extrem im Voraus. Dazu aber später mehr.

Meine Erwartungen:

  • viele Aussteller (mindestens 300)
  • Austausch aller möglichen Ansätze des Online Marketings
  • Potentialerkennungen für künftige Einsatzgebiete / Zielgruppen
  • Neue Ideen und Möglichkeiten für die Performancesteigerung
  • Revolutionen des Online Marketings

Nun welche wurden denn erfüllt. Ehrlich gesagt am ersten Tag gerade mal der Austausch mit verschiedenen Anbietern. Das dachte ich zumindest nach den ersten 3 Referaten. Dannach haben sich meine Eindrücke geändert und ich habe Einblick in gewisse Bereiche erhalten wo wir im Jahr 2010 wirklich uns bewegen werden. Dabei geht es um einzelne Aspekte des Online Marketings die vernetzt werden. Vernetzung ist das Schlagwort im Internet Jahr 2010. Das wird es definitiv werden. Denn wenn ich sehe was die meisten Aussteller propagieren:

  • Social Media
  • Web Tracking
  • Analyse
  • Zielgruppen Clustering
  • Benutzerdefinierte und benuterindividuelle Bearbeitung
  • und und und

Dann sticht schlussendlich doch eine Frage schlussendlich heraus, die sich alle Anbieter wohl gestellt haben und damit die Internet Revolution 2010 ankündigen.

Emotional Marketing durch Social Media und konsequente Vernetzung. Mich hat dazu das Referat von Ibrahim Evsan begeistert. Er hat es verstanden genau aufzuzeigen was es heisst im Web aktiv zu sein und im Web zu „leben“. Es ist nicht mehr so eine Scheinwelt. Nein im Gegenteil. Es ist eine vernetzte Welt in welcher aller auf einer Ebene kommunizieren. Es gibt kein Schwarz, Weiss, Gelb, Rot, Türke, Albaner, Deutscher oder Amerikaner es gibt Onliner. Und das ist doch toll. wir tauschen uns aus und geben dieses Wissen weiter.