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Power Editor für alle die Facebook Seiten verwalten und mehr

Agenturen kennen das Problem. Mehrere Kunden und viele verschiedene Logins. Auftraggeber kennen das Problem auch. Viele Agenturen und alle wollen irgendwie Zugriff auf die Plattform. Die heute angesagteste Plattform ist wohl Facebook. Damit das Zugriffthema der Vergangenheit angehört gibt es den Power Editor von Facebook. Dieses Browsertool (funktioniert am Besten mit Chrome) lässt die Zugriffsverwaltung und viele andere Funktionen ganz leicht in die Tat umsetzen. Der Power Editor ist Teil des Business Managers von Facebook.

Was kann der Power Editor alles?

  • Werbeanzeigen erstellen und Kampagnen verwalten
  • Bulk-Uploads von Ads und Werbekampagnen analog dem Google Adwords Editor
  • Massenbearbeitung von Werbeanzeigen
  • Seitenbeiträge erstellen für die Fanseite
  • Dynamic Ads verwalten
  • Lead Ads erstellen und verwalten
  • Zielgruppen splitten.
Kampagnen Struktur beim Power Editor für Facebook Anzeigen
Kampagnen Struktur beim Power Editor für Facebook Anzeigen
Werbeanzeigengruppen Struktur beim Power Editor für Facebook Anzeigen
Werbeanzeigengruppen Struktur beim Power Editor für Facebook Anzeigen
Werbeanzeigen Struktur beim Power Editor für Facebook Anzeigen
Werbeanzeigen Struktur beim Power Editor für Facebook Anzeigen

Meine Lieblingsfunktion – Zielgruppen splitten

Wer die Stärken von Facebook-Ads kennt, der weiss, dass dies die Zielgruppen sind. Zielgruppen lassen sich in Facebook sehr genau bestimmen. Das ist cool. Noch cooler ist das Zielgruppen splitten. Es ist möglich eine Basiszielgruppe anzulegen und dann ganz leicht diese in verschiedene Untergruppen zu teilen.

Ausgangslage der Zielgruppe:

  • Menschen, die in der Schweiz wohnhaft sind
  • die über 27 Jahre sind
  • die gesund leben und ein höheres Bildungsniveau haben
  • Ergebnis: 330’000 Menschen

Zielgruppen-Splitting

Diese Basiszielgruppe lässt sich jetzt unterteilen nach Alter und Geschlecht oder nach anderen Merkmalen wie bspw. Wohnort oder Kantone. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das coole daran ist, dass dieses Splitting innert weniger Sekunden erledigt ist.

Power Editor Zielgruppen aufteilen

Mit dem Zielgruppen Splitting lässt sich nun diese Basiszielgruppe aufteilen bspw. nach Alter wie oben im Beispiel aufgezeigt. Nach dem Klick auf die Werbeanzeigengruppe erstellen werden nicht nur alle Anzeigen dupliziert sondern auch gleich noch die entsprechenden Werbeanzeigengruppen (oder auch Zielgruppen genannt) vervielfacht. so kann man bspw. Frauen zwischen 27 und 35 Jahren gezielt ansprechen und die Anzeige entsprechend personalisieren.

Fazit

Es gäbe noch so viel mehr zu erzählen über den Power Editor. Schaut euch einfach mal die Facebook Seite für Businesses an. Ich empfehle dieses Tool jedem, der eine Facebook-Seite verwaltet und sicher jedem der Werbeanzeigen erstellt. Man ist so viel schneller als mit den Standard Anzeigen.

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Menschenhandel im Internet?

Dass Marketingleute keinen einfachen Job haben, kann man sich manchmal ja denken. Doch wenn gewisse Menschen dann ihr Hirn bei Werbeanzeigen ausschalten kommen Anzeigen wie diese heraus. Ein einfache Suchabfrage bei gelbeseiten.de und ich kann Maria Pfeifer 89% günstiger erwerben. Hallo Menschenhandel? Macht wohl sehr sehr wenig Sinn, oder?

Maria Pfeifer günstig erwerben
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Wie kommt es zu solchen Anzeigen?

Meistens hat das damit zu tun, dass sich jemand möglichst viel Arbeit ersparen will und einfach eine Datenbank in Anzeigen umwandelt und schlicht jeden Begriff bei Google Adwords bucht, den man belegen kann. Das Resultat sieht man oben. Antworten und Aussagen aus der Erfahrung sind dann folgende wenn diese Anzeige diskutiert wird:

  1. Es ist ein imenser Aufwand ein Adwordskonto mit über 500’000 Suchbegriffen zu managen. Daher spart man sich die Arbeit und erfasst einfach zig Suchbegriffe. Man könnte den Traffic ja nicht bekommen, wenn nicht sämtliche Begriffe abgedeckt sind.
  2. Der Kunde könnte ja dennoch etwas bei uns kaufen, obwohl er ja gar nicht Maria Pfeifer sucht.

Es gibt noch unzählige andere Gründe und Diskussionspunkte, die erwähnt werden, aber schlussendlich macht es aus folgenden Gründen wenig Sinn solch dämliche Anzeigen zu platzieren.

  1. Der User erhält nicht was er sucht. Das Vertrauen in eine Firma die mit diesen Anzeigen wirbt würde sich also Gutes tun weniger Begriffe, dafür gezieltere zu platzieren. Damit kann ein Branding-Effekt erzielt werden und zweitens steigert das hinterher auch die Conversion.
  2. Man kann den Account wesentlich einfacher Monitoren. Weniger Begriffe bedeuten klarere Strukturen und eine höhere Konzentration auf das Wesentliche.
  3. Die Kosten können dadurch reduziert werden und führen zu besseren Positionen in den Ergebnissen. Das lässt sich aus der Relevanz für den User ablesen. Je höher der Qualitätsfaktor (Wert aus Relevanz der Anzeige, der Landingpage und der Conversion und noch einigen anderen Faktoren), desto tiefer der CPC (man spart also echt Kohle) und desto höher die Position. Man tut sich also selbst einen Gefallen, in dem man mit passenden Begriffen wirbt und so sich auf etwas spezialisiert.

Nun wünsche ich selber viel Erfolg beim Adwords schalten und optimieren. Probiert etwas aus. Ein guter Tipp sind übrigens Negativ-Keywords. Diese helfen einen die Anzeigen noch gezielter zu schalten und so beispielsweise zu verhindern auf Pornoseiten angezeigt zu werden und damit den Brand in ein Zwielicht zu verwickeln.