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Content is King, Queen, Prince and Princess

Inhalt ist und bleibt zentral beim Online Marketing. Ein gutes Beispiel dafür ist meine neue Firmenhomepage www.platemate.ch. Wir haben von Joomla auf WordPress gewechselt. Dann haben wir in SEO investiert und den gesamten Content neu aufgebaut und publiziert. Wir haben Google-Snippets eingebaut wie eine Google Map, Social Media Verlinkungen zu unserer Google+ Page, zum Twitter Account, zu XING und Linkedin. Dann haben wir jeden Post den wir auf unserem Blog veröffentlichen auf Twitter und Facebook und mittlerweile auch auf Google+ gepostet. Des weiteren haben wir einmal im Monat einen Newsletter an unsere Kundschaft verschickt wo unsere Online-Kanäle auch erwähnt werden.

Summa sumarum haben wir im Vergleich zur selben Periode wie im Vorjahr folgende Ergebnisse ohne kostenpflichtige Marketinginvestments erreicht:

  • + 168 % mehr Besucher
  • + 423 % mehr Seitenaufrufe
  • + 80 % mehr aufgerufene Seiten pro Besucher
  • – 83 % Bounce Rate
  • + 120 % mehr Organic Traffic
  • + 170% mehr Direct Traffic
  • + 315 % mehr Verlinkungen
  • + 100 % Email & Social Media Traffic (neuer Kanal)
  • statt 108 sind heute über 530 Seiten indexiert
  • Der Google Bot kommt regelmässiger vorbei

und ich könnte noch unendlich so weiter machen. Fakt ist, das haben wir einzig zwei Dingen zu verdanken. Einerseits dem idealen Onlinekonzept und dessen Realisation in WordPress und auf der anderen Seite unserer Kommunikationsaktivität in unserem Blog und unserer Webseite und die entsprechende Verteilung auf den Social Media Plattformen. Ihr solltet euch also dringend Gedanken machen wie ihr eure Webseite aufgebaut habt und wie eure Kommunikation im Netz realisiert werden sollte/könnte/müsste.

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Google Data Highlighter

Habt ihr schon vom Google Data Highlighter in Google Webmastertools gehört? das ist echt eine coole Geschichte. Ich habe mir mal etwas zusammen gebastelt. Primär ist es für Events gedacht. Also alle die noch verfügbare Tickets für Konzerte, Openairs (St. Gallen ist schon ausverkauft, die müssen dieses Tool also nicht mehr einsetzen), Opern oder sonstige Events herumliegen haben, sollten sich dem Data Highlighter bedienen.

1. Schritt – URL der Detailseite eingeben

Detaillandingpage in das Feld eintragen
Mit dem Data Highlighter lassen sich ähnliche Bereiche einer Webseite (in der selben Kategorie) zusammen fassen und entsprechend taggen ohne, dass ein Snipped installiert werden muss.

2. Schritt – Seite Taggen

Data Highlighter - Tagge die verschiedenen Felder
im 2. Schritt müssen die Felder (im Ideallfall alle) mit Inhalt befüllt werden, welcher auf der Landingpage zu finden ist.

3. Schritt – Setname bestimmen und ähnliche Seiten selektieren

Data Highlighter - Name für das Set bestimmen
Anschliessend gibt man dem Set einen Namen und fasst damit die ähnlichen Inhalte zu einem Ganzen zusammen.

4. Schritt – Ähnliche Seiten mit Vorlage überprüfen

Data Highligher - Überprüfen
Überprüfen Sie jetzt die Vorschläge von Data Highligher mit dem erfassten Template. Es können Inhalte entfernt werden, wenn bspw. eine Kategorie statt einer Detail-Landingpage in das Set gerutscht ist.

5. Schritt – Veröffentlichen

Data Highlighter - Publizieren
Anschliessend klickt man auf Publizieren und veröffentlicht damit das Set für die Indexierung in den Suchresultaten.

6. Schritt – Sets verwalten

Data Highlighter - Liste der erfassten Sets
In der Übersicht finden sich alle erfassten Sets.

Hier noch das Introvideo von Google Webmastertools.

Ich wünsche viel Spass beim Highlighten und Taggen. Mal sehen was das für eine Auswirkung auf die Suchergebnisse haben wird.

Wenn ihr diesen Inhalt cool findet – teil ihn doch mit den Buttons unten rechts.Thanks.

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Google versteckt zunehmend die Traffic Quelle

Ich beobachte seit einiger Zeit den Traffic den mir Google nicht anzeigt in Google Analytics. Natürlich kennen wir alle den Bereich in Google Analytics not set. Vergleicht man den Traffic dieses Bereiches mit dem Vorjahr ist dieser auch extrem angewachsen. Not set bedeutet, dass nach keinem Begriff gesucht und trotzdem ein Weg zur Webseite gefunden wurde.

(Not set) Traffic (Quelle Google Analytics, May 2012)
(Not set) Traffic (Quelle Google Analytics, May 2012)

So weit so gut. Ein Bereich für versteckten Traffic kann ich ja noch akzeptieren, wenn man bedenkt wieviele Daten Google doch verarbeiten muss. Doch seit Januar gibt es noch einen zweiten Bereich not provided, welcher privaten Traffic aufweist.

(not provided) Traffic from Google
(not provided) Traffic from Google

Aber warum kann man da nicht einfach einen Pool aus not provided und not set machen?

Das ist einfach. Not Provided entsteht aus Suchresultaten, welche von User generiert werden, die gerade mit eine Google Konto eingeloggt sind, jedoch in den persönlichen Einstellungen definiert haben, die persönlichen Suchdaten nicht von Google verwenden zu lassen oder weiterzuverarbeiten. Mehr Infos gibts auf webanalysis.blogspot.com.

Das Hauptproblem kommt jetzt aber. Mittlerweile legt sich jeder einen Google Account zu und zunehmende Datenschutzrichtlinien sind ebenfalls Gift für jeden Marketer. Heisst also, dass wir dafür sorgen müssen, dass weiterhin keine solche Einstellungen vorgenommen werden, damit wir auch weiterhin Zugriff auf korrekte und valide Daten haben. Die Keyword-Analyse könnte so wohl wieder zur Glaskugel oder zum Wetterreport werden. Die wirklichen Keywords findet man so wohl nur noch schwer und es macht einem das Leben nicht gerade einfacher.

Google + Anmeldungen

 

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Warum renommierte Werbeagenturen keine Websites realisieren sollten…

Seit nunmehr als 10 Jahren bewege ich mich im Internet und sehe tagtäglich Webseiten bei denen mir die Haare zu Berge stehen. Spezielles Augenmerk lege ich meistens auf Seiten bei denen aktuelle Technologien – trotz des Faktes, dass sie erst kürzlich online gegangen sind – nicht genutzt werden. Beispiel gefällig?

Die IBM hat zusammen mit Ogilvy & Mather eine Online-Kampagne unter dem Namen http://www.itdowntimekreativnutzen.ch/ realisiert. Geht man auf die Webseite findet man folgendes Bild:

IT Downtime kreativ nutzen
IT Downtime kreativ nutzen

Fällt euch etwas auf?

  1. Was sollen bitte der Scrollbalken mitten in der Seite drin?
  2. Social Media Tools sind so schön dezent klein gehalten, dass ein viraler Effekt auf keinen Fall eintreten wird
  3. keine Meta Descriptions
  4. kein semantischer Code
  5. alles mit Tabellen (*kotz) statt mit Ebenen
  6. keine sprechenden URLS
  7. keine Link Titles
  8. keine Image Alt-Tags
  9. keine sprechenden Bildnamen
  10. Style-Sheets im Code drin
  11. Google Analytics Script gehört ans Ende des Codes
  12. und last but not least die URL. Da hättet ihr wenigestens etwas kürzeres finden können oder wenn dann schon so lang, bitte ein paar Minuszeichen zwischen den einzelnen Worten, dann kann Google auch ohne Weiteres die Page richtig indexieren.

So liebe Ogilvy & Mather Freunde macht man heute keine Websites mehr! Diese Seite hat ein wirklich minimales Potential zum Selbstläufer zu werden (es sei den Menschen wie ich, schreiben was ihr alles besser machen könntet), sprich via Suchmaschinen gefunden zu werden.

Wenigstens findet man bei Google unter itdowntimekreativnutzen nur Beiträge von eurer Seite. Aber die Chance, dass ein User dies 1:1 eingeben wird, ist wohl so gross, wie wenn wir morgen schon zu 100% mit Solarenergie auskommen würden. Beides ist zu gleichen Teilen schade.

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12 SEO Must Do’s

Teil 1: Fünf Tipps für mehr Inhalte:

  1. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, über Entwicklungen und Ereignisse in Ihrer Branche zu schreiben und veröffentlichen Sie diese Artikel auf Ihrer Website.
  2. Wählen Sie einen Mitarbeiter oder ein Team aus, das über den Unternehmensalltag bloggt und dabei den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen gewährt.
  3. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter auf Messen und Konferenzen sprechen und stellen Sie die Präsentationen anschließend auf Sharing-Plattformen für Dokumente wie Slideshare oder Scribd ein.
  4. Halten Sie Ihre Mitarbeiter dazu an, gezielt nach unternehmenseigenen Materialien zu suchen, zum Beispiel eine Broschüre, die bislang noch nicht digitalisiert wurde. Diese lassen sich mit geringem Aufwand als Inhalte für die Website „recyceln“.
  5. Lassen Sie Experten Whitepaper oder Fachartikel verfassen, die für Ihre Zielgruppe einen Nutzwert haben. Anwendertipps, Marktforschung oder Analysen können Themen sein. Dieser hochwertige Content kann gleichzeitig auch für gute Links sorgen, wenn Interessierte auf das Whitepaper verlinken.

Teil 2: So kommen Sie an wertvolle Backlinks

Die folgenden sieben Tipps helfen Ihnen, Links von relevanten Webseiten im Internet auf ihre Onlinepräsenz zu bekommen:

  1. Ermutigen Sie Mitarbeiter dazu, die Unternehmenswebsite auf Business-Netzwerken wie Xing und LinkedIn anzugeben und das Profil für Suchmaschinen zugänglich zu machen. Dies hat zwar keine direkte Verbesserung Ihres Rankings zur Folge, die Backlinks (von Xing, LinkedIn etc.) führen aber langfristig gesehen zu einer besseren Bewertung bei Google.
  2. Versuchen Sie, Ihre Mitarbeiter dazu zu motivieren, sich in thematisch zum Unternehmen passenden Foren und Blogs zu beteiligen und darin sinnvolle Links zu Ihrer Website zu posten.
  3. Bitten Sie Ihre Mitarbeiter, neue Inhalte der Unternehmenswebsite bei Facebook, Twitter und Co. ihrem Netzwerk zu empfehlen und bei Social-Bookmarking-Diensten hinzuzufügen.
  4. Bitten Sie Lieferanten und Kunden, Links auf Ihre Website zu setzen. Bieten Sie im Gegenzug einen Link von Ihrer Website an.
  5. Bitten Sie Freunde von Mitarbeitern mit einer eigenen Website um einen Link auf Ihre Unternehmenswebsite und bieten Sie dafür etwas anderes an.
  6. Unterstützen Sie Vereine oder sozialen Einrichtungen, für die sich Ihre Mitarbeiter engagieren und bitten Sie als Gegenleistung um einen Link von der Website des Vereins oder der Organisation.
  7. Identifizieren Sie die wichtigsten Onlinemedien, Portale und Blogs für Ihre Branche und suchen Sie dort gezielt nach Linkmöglichkeiten, beispielsweise über Gastbeiträge oder Interviews.

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