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So einfach kann SEO sein wenn man von Anfang an eine klare SEO Strategie hat

Eine SEO Strategie – engl. für Search Enginge Optimization (deutsch Suchmaschinenoptimierung) ist keine Hexerei – zumindest nicht die Basics. Als Dozent und Berater sehe ich immer wieder, dass zahlreiche Marketingmenschen keine Ahnung von der wichtigsten Disziplin des Online Marketings keine Ahnung haben. Dabei ist SEO die zentrale Aufgabe um die Kosten im Griff zu halten und langfristig, stetig und organisch zu wachsen.

Das Fundament von SEO

Aus meiner Sicht gibt es wesentliche Faktoren welche über den Erfolg bzw. Misserfolg von SEO entscheiden. Zuerst steht wie in jeder Marketingdisziplin eine saubere Analyse. In diesem Fall geht es die Zielgruppe und das klare definieren von Produkten und deren Beschreibungen. Wichtig ist, dass man sich mal ein Sammelsurium von Begriffen zusammenstellt und dieses sauber analysiert auf Wettbewerbstauglichkeit. Werden diese Begriffe überhaupt gesucht? Wenn ja wie häufig. Einfach ist dies mit dem Google Keyword Planner innerhalb Google Adwords heraus zu finden. Dort tippt man einfach alle nötigen Keywords ein die man gesammelt hat und prüft mal ob überhaupt nach diesen Begriffen gesucht wird und wie häufig. Wenn nur 10 Menschen nach diesen Begriffen suchen ist der Markt für schnelles SEO-Wachstum mit diesen Begriffen einfach zu klein. Bei 100’000en von Suchanfragen vielleicht auch wieder zu gross. Je nach Branche, Produkt/Dienstleistung ist das unterschiedlich.

Als nächstes schaut man sich seine Webseite (sofern schon existent) an und prüft ob die Suchbegriffe auf der bestehenden Seite vorkommen, wie sie vorkommen und auf welchen Elementen (Title-Tag, H1 Tag, Meta-Tags, Bildnamen, Links, URL,….). Als nächstes sollten man sich mal die Webseitenstruktur grundsätzlich ankucken. Ist es ein Onlineshop macht es durchaus sind eine saubere Struktur über die Kategorien durch Keywords zu entwickeln. Das bedeutet zuerst eher generische Begriffe für die Kategorien verwenden und dann immer spezifischer werden. Das sollte in der URL auch abgebildet werden.

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Zeit ist Geld – stimmt leider nicht, ist aber ein Anfang

Businessbücher zusammengefasst von getabstract.com

Als Unternehmer und auch schon vorher hörte ich immer wieder „Zeit ist Geld“. Doch das stimmt einfach nicht. Geld lässt sich jeder Zeit wieder beschaffen – Zeit hingegen nicht. Die ist weg und bleibt weg. Es gilt also als Unternehmer sinnvoll mit der Ressource Zeit umzugehen. Seit ich bei getabstract.com gearbeitet habe, das war vor 6 Jahren, nutze ich regelmässig die erstklassigen Buchzusammenfassungen von Wirtschaftsliteratur. Ob nun als Reintext oder als Audio, es ist immer wieder toll in rund 10 Minuten sich die Essenz eines interessanten Buches zu verinnerlichen. Die Zeit, welche mir dadurch erspart wird, nutze ich für meine Kerntätigkeiten. Ich schaffe mir also viele Freiräume und wenn mich ein Buch dann wirklich einmal packt, kaufe ich mir dieses als eBook oder als gebundene Ausgabe.

Liebe Unternehmer schaut euch doch mal bei getabstract.com um. Die Zusammenfassungen sind toll und geben euch viel. Klar der Jahresabo-Preis sieht erst mal heftig aus für den einen oder anderen, aber wer die Abstracts regelmässig aufnimmt wird schnell Brücken bauen können zwischen den einzelnen Zusammenfassungen und so mehr Ideen, mehr Kreativität, mehr Leistung und mehr Erfolg haben.

So funktioniert getAbstract:

Der Aufbau: 1 Bewertung, 2 Take-aways, 3 komplette Inhaltswiedergabe, 4 wichtige Zitate, 5 eine Biografie des Autors. Das gesamte Abstract kann in 10 Minuten gelesen werden.

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Lesen Sie Zusammenfassungen direkt im Browser oder auf Ihrem E-Reader. Laden Sie unsere kostenlose App auf Ihr Smartphone oder Ihr Tablet herunter. Oder hören Sie sich Audio-Zusammenfassungen auf Ihrem MP3-Player oder anderen Abspielgeräten an. Natürlich gibt es unsere Zusammenfassungen auch als PDFs zum Ausdrucken, falls Sie Papier bevorzugen.

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Ich wünsche viel Erfolg beim Zeit sparen und richtig einsetzen in der Zukunft.

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I am CEO, ….

«I am CEO, Bitch» hat mal ein mittlerweile berühmter Amerikaner Namens Mark Zuckerberg gesagt. Diese doch sehr obszöne Ausdrucksweise würde ich mich nicht wagen. Daher mal ein bisschen anständiger.

Ab 1. Juni habe ich mich etwas aus der direkten Online-Szene zurückgezogen. Ich habe die Geschäftsführung der Plate Mate AG übernommen und werde nun Berater oder wie man heute sagt «Consultant», Logistiker, Planer, Innenarchitek, Sachbearbeiter, Marketingmensch, und Finanzbuchhalter unisono sein.

Natürlich kann ich die Finger vom Online nicht lassen und so habe ich in verdächtiger Rekordzeit eine neue Webseite für die Plate Mate AG aufgebaut. Joomla war nicht so meins und nun sind wir wie auch joelsteinmann.ch mit WordPress unterwegs. Genau das Richtige für einen Kleinbetrieb. Möglich gemacht hat das ebenfalls eine One-Man-Show Namens Eric-Oliver Mächler, dem die 1Grad Agentur gehört.

In unglaublichen 30 Tagen haben Eric die Seite designed, gecoded und als Template sauber installiert damit mich die Suchmaschinen (wie ich das natürlich immer will) finden. Anschliessend habe ich Content erstellt und einige Blogposts geschrieben, die Navigation erstellt und neu aufgebaut. Ich finde das Resultat ist mehr als gelungen. Aber möglich wäre das ohne Kollege Mächler nicht gewesen.

Wenn ihr also mal eine Webseite braucht, die dann auch funktioniert, dann wendet euch an den Eric. Der weiss Bescheid.

Dann wünsche ich nun viel Spass mit Lesen.

Euer Joél

PS: Ach das hätte ich ja fast vergessen. Falls ihr eure Haltung am Arbeitsplatz verbessern wollt und euch nicht ständig beim Chiropraktiker wieder gerade biegen wollt, dann wisst ihr Bescheid wo ihr euch melden sollt 🙂

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Experiment: 30 Tage ohne News – Abschlussbericht

Vor 30 Tagen habe ich mit einem kleinen Experiment für mich gestartet. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt 30 Tage lang keine News zu konsumieren. Darunter fallen sämtliche Tages- und Wochenzeitungen, TV-Nachrichten, Radio und Internet Newsportale sowie RSS-Feeds von Newsseiten. Das einzige was ich mir erlaubt hatte war der Zugang zu Social Media, weil dies Teil meiner geschäftlichen Tätigkeit ist und man seinen Arbeitgeber nicht einfach so im Stich lassen kann.

Am Anfang dachte ich etwas zu verpassen ohne diesen Konsum. Aber das war nicht der Fall. Auch war ich davon überzeugt in Gesprächen über Tagesaktualitäten nicht mitreden zu können. Auch hier konnte ich nichts davon spüren. Ich glaube, hätte ich Social Media auch noch dazu genommen, wäre das Ergebnis noch deutlicher und extremer ausgefallen.

Statt mich mit diesen Medien auseinander zu setzen, habe ich Bücher und Magazine gelesen, Musik gehört und meine freie Zeit genossen. Zwischendurch gönnte ich mir einen netten Blockbuster und natürlich verbrachte ich einige Zeit mit Gesprächen in meinem Umfeld über Gott und die Welt.

Erstaunlicherweise flossen trotz meiner Abstinenz weiterhin tagesaktuelle Informationen zu mir ohne meine aktive Einflussnahme. Kollegen am Arbeitsplatz oder aus dem Privaten berichteten frisch fröhlich von der Leber über Klatsch und Tratsch, wie auch über die weltweiten Bereiche. Ich hatte also auf eine gewisse Art und Weise Zugang zu News, jedoch reduziert und komplett gefiltert. Natürlich kann man diesen Filter schwer beeinflussen, da jeder Mensch eine andere Ausprägung von Wichtigkeit und Relevanz mit sich trägt.

30 Tage später kann ich sagen, dass sich mein Verhalten ein bisschen verändert hat. Um mich komplett den News zu entziehen und es so zu sagen zu einem Mantra zu machen, brauche ich wohl noch etwas Zeit. Einerseits fühle ich mich irgendwie ruhiger und gelassener. Vielleicht liegt es daran, dass man sich durch den Quantitätsjournalismus irgendwie unter Druck gesetzt fühlt. Die Flut an täglich neuen Informationen ist immens und nicht zu unterschätzen.

Fazit

Das Ziel 30 Tage ohne News zu leben habe ich erreicht. Wie erwähnt, ich fühle mich ruhiger und gelassener und vorallen Dingen fokussierter. Es ist als wäre ein grosser Stein einfach von mir herunter gebrochen. Etwas weniger Ballast kann nie schaden. Ich werde auf jeden Fall weiter machen mit dem Newsentzug. Probiere es doch auch mal aus. Du wirst erstaunt sein, was du mit der neu gewonnenen Zeit anstellen kannst – sei es auch nur sich zu erholen auf dem Weg nach Hause. Selbst das ist wertvoller als diesen Copy-Paste-Mist zu konsumieren.

Viel Glück und danke fürs Teilen 🙂

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Experiment: 30 Tage ohne News

Ich mache dann mal 30 Tage eine News-Diät nach der Vorlage von Rolf Dobelli. Wenn ich den Beitrag von Rolf Dobelli lese zur News Diät dann lässt mich das schon etwas aufhorchen. Auf den ersten Blick muss ich Ihm Recht geben was er schreibt. News haben keinen Mehrwert.

Aus diesem Grund versuche ich auf folgende Dinge die nächsten 30 Tage zu verzichten.

  • Fernsehen
  • Zeitungen & Zeitschriften
  • Internet Portale der Verlage

Mal sehen ob ich anschliessend klarer Denken, mich besser fokussieren kann und kreativer bin als jetzt. Die Frage ist nur, wie ich das messen soll. Hoffentlich fühle ich mich einfach besser.

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Es war Juli 2005 als ich zum Mediamatiker wurde

.. und heute ist diese Ausbildung endlich dort angekommen (noch nicht ganz) wo sie hingehört. Ich war gerade 14 Jahre alt und noch so grün hinter den Ohren wie manche Wiese jetzt gerade. Ich hatte keine Ahnung was ich mit meinem Leben anfangen sollte, geschweige denn, welchen Beruf ich denn aussuchen sollte. Gymnasium kam nicht in Frage, das stand schon früh fest – ich bin eher der Praktiker als der Theoretiker.

Ich habe mich also in durch die Jobwelt geschnuppert und mir Informatik, Kaufmann und Polygraf angekuckt. Eine nette Dame (danke an dieser Stelle für die geniale Information, sollten Sie das gerade lesen) – deren Name ich leider vergessen habe – auf dem Berufinformationszentrum (BIZ) in Zug hat mich dann auf den Mediamatiker aufmerksam gemacht. MediaWas?? Mediamatiker. Arbeitet der im Mediamarkt? Ja das sind Aussagen zahlreicher Vorstellungen gewesen als ich dann von meinem gewählten Pilotberuf (ich war Teil des ersten Mediamatiker-Lehrgangs in der Zentralschweiz) erzählte. Niemand konnte sich auch nur annähernd vorstellen, was ich denn bitte den ganzen lieben langen Tag so tue.

Der Mediamatiker ist zusammengefasst der Integralist in einem modernen Unternehmen. Früh wird gelernt was Kaufmann dem IT-Menschen versucht beizubringen und umgekehrt. Denn der IT-Fachmann versteht meistens vom Verkaufen nur Bahnhof und der Kaufmann kann mit IP-Adressen, Bits und Bytes einfach nichts anfangen – meistens zumindest. Hier hilft der Mediamatiker. Hat er doch ein Gespür für beide Seiten und konzipiert gleichzeitig auch noch Multimediamaterial für die Webseite, setzt diese natürlich meist auch selber um und ist somit vielseitig in jedem Unternehmen einsetzbar. Die Tiefe ergibt sich anschliessend in der Praxis in welcher der Mediamatiker sein Wissen spezialisiert und festigt.

Und am Sonntag in der NZZ lese ich dann folgenden Beitrag zum Mediamatiker. Schön hat sich dieses Berufsbild wirklich gewandelt. Der Ingbert Kaczmarczyk ist auch immer noch mit an Bord (er war mein Lehrer für Bürokommunikation, er hatte es nicht immer einfach mit uns).

Mediamatiker eine Ausbildung mit Zukunft
Mediamatiker eine Ausbildung mit Zukunft – Quelle: NZZ am Sonntag vom 24.6.2012

Nun mein Appell an euch Schweizer Lehrlinge. Lasst doch bitte das KV links liegen. Auch wenn die Informatik dringend Personal sucht, die Zukunft liegt wo anders. Mit 14 Jahren seid ihr noch nicht in der Lage ob ihr ein Leben lang Belege buchen oder Netzwerke administrieren wollt. Mit der Mediamatikerausbildung und Berufsmatura seid ihr bestens ausgerüstet um in vielerlei Bereiche und Branchen zu passen und euch zu etablieren. Ausserdem rüstet ihr euch auch für ein anschliessendes Studium an einer Fachhochschule  und festigt euren Boden. Das ist wichtig, denn die Zukunft gehört nicht dem Generalist oder dem Spezialisten. Sie gehört dem Integralisten. Einem Generalisten, der zugleich ein Spezialist ist und sich so hervorragend in zahlreiche Unternehmen integrieren kann.

An alle KMU’s da draussen. Öffnet euch und stellt doch mal einen Mediamatiker als Lehrling oder neuen Mitarbeiter ein. Es wird euch bestimmt nicht schaden. Im Gegenteil, einer der mehr als eine Seite des Würfels versteht, hilft euch nicht nur doppelt, sondern bis zu 6fach.

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