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Problemkind Dienstleistung

Tag täglich kommen wir in Berührung mit zahlreichen Produkten und Dienstleistungen. Aber Halt! Kommen wir wirklich in Berührung mit Dienstleistungen? In der Dezember Ausgabe von brandeins – Die Sehnsucht nach dem Echten – gibt es einen spannenden Artikel zu diesem Thema. Wie lassen sich Dienstleistungen anfassbar machen.

Nun da scheiden sich die Geister, aber feststeht, dass mit cleverem Design, 3D Effekten, Geruch und Visualisierung viel erreichen liesse. Ein gutes Beispiel für Verbesserungspotential hat meiner Ansicht getabstract.com – ein Unternehmen, welches einen sensationellen Service bietet: Zusammenfassungen von Wirtschaftsliteratur. Man spart viel Zeit um auf neue Ideen zu kommen und hat mit den 5-seitigen Buchempfehlungen schnell einen komprimieten Überblick einer Thematik. So gut der Service auch ist, so gross ist meiner Meinung auch das Potential für das Produktdesign.

Aktuell wird stets das Buch-Cover als Keyvisual verwendet. Doch macht das wirklich Sinn? Hinter einer Buchzusammenfassung versteckt sich nämlich noch weit mehr als bloss eine einzelne Zusammenfassung. Mit einer Bestellung erhält man Zugang zu tausenden komprimierten Wissenshäppchen.

Liesse sich diese Vielfalt nicht irgendwie darstellen, dass klar wird was hinter diesem Spitzenservice noch so alles lauert? Banken versuchen neuerdings mit speziellen Dosen und eigens dafür produzierte Verkaufsunterlagen die Bankdienstleistung erlebbar zu machen. Das hilft dann auch beim Verkaufen – ja es fällt dann wesentlich leichter.

Habt ihr Iden wie man eine Bibliothek als Dienstleistung verpacken kann, damit es greiffbarer wird und sich dadurch wohl auch die Conversionrate der Webseite positiv beeinflussen lässt?

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